Artikel: „Das wird man doch wohl noch sagen dürfen“ – Zusammenhänge von Sprache und Rassismus

janne GrotemainLeave a Comment

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Die Diskussion um diskriminierende und rassistische Begriffe und Beschreibungen ist eine heikle Angelegenheit. Gerade von Angehörigen der „Mehrheitsgesellschaft“ wird sie häufig als übertriebene Form der political correctness, als unzulässiger Eingriff in die persönliche Rede- und Meinungsfreiheit, als verleumderischer Rassismusvorwurf, als wichtigtuerisch oder kleinlich empfunden und zurückgewiesen. „Ob nun ‚Farbiger’ oder ‚Schwarzer’, ob ‚Ausländer’ oder ‚Deutsche mit Migrationsgeschichte’ – da gibt es doch wirklich Wichtigeres, als sich mit Begrifflichkeiten oder der (Selbst-)Bezeichnung gesellschaftlicher Gruppen zu beschäftigen“, hören wir in diesem Zusammenhang häufig. In einem aktuell veröffentlichen Beitrag beschäftigen wir uns mit der Frage, warum es dennoch notwendig ist, über individuelle und gesellschaftliche Sprachgewohnheiten im Kontext von Rassismus zu sprechen. Der Beitrag ist Teil des Sammelbandes „Rassismuskritik”,  der vom Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit (IDA e.V.) herausgegeben wurde und noch viele weitere spannende und relevante Artikel enthält (näheres hierzu siehe am Ende dieses Artikels).

Nach dem Sprachwissenschaftler John L. Austin trägt jedes Sprechen neben einer beschreibenden auch eine performative Kraft in sich (vgl. Austin 2002 nach Çiçek/Heinemann/Mecheril 2014, 315). Sprache ist demnach in der Lage, das herzustellen, „was es bezeichnet, sodass das Gesprochene zur sozialen Tatsache wird“ (ebd., 315). Durch die Wahl bestimmter Beschreibungen und Bezeichnungen bilden wir die Realität somit nicht nur einfach ab, sondern tragen zu ihrer Entstehung erst bei. Dies geschieht allerdings nicht jedes Mal aufs Neue. Vielmehr bezieht sich jeder sprachliche Akt auf bestimmte historische, ritualisierte und damit wiederholbare sprachliche Konventionen, Normen und Bilder und erhält somit erst im Rahmen seiner gesellschaftlichen und historischen Kontexte Bedeutung (vgl. Castro Varela 2014, 59f.). So werden im konventionellen, meist unkritischen Gebrauch von Begriffen gesellschaftliche Normierungsprozesse sichtbar und ein bestimmtes Wissen über die Welt wirkmächtig (vgl. Arndt/Ofuatey-Alazard 2011).

Auch ein rassistisches Wissen wird über Sprache auf vielfältige Weise transportiert, (re)produziert und gestützt. Direkt rassistisch wirkt Sprache dann, wenn unter Rückgriff auf biologistische Argumente religiöse, kulturelle oder soziale Differenzen konstruiert, festgeschrieben und so unterschiedliche Kollektive von rassifizierten „Anderen“ hervorgebracht und hierarchisiert werden (vgl. Rommelspacher 2011, 46). Rassistische Fremdheitskonstruktionen artikulieren sich über Sprache häufig aber auch implizit und sind nicht immer rassistisch intendiert, der rassistische Gehalt jedoch bleibt. So kann die für viele Menschen unverfänglich wirkende Frage an eine Schwarze Gesprächspartnerin, wo sie „denn herkomme“, rassistisch konnotiert sein – etwa dann, wenn sich mit ihrer Antwort, aus Deutschland zu kommen, nicht zufrieden gegeben und darauf insistiert wird zu erfahren, wo die Person „denn eigentlich“ herkomme (vgl. Ogette 2014; Battaglia 2000). Durch Fragen wie diese kann Menschen vermittelt werden, dass sie nicht selbstverständlich „hierher“ gehören und sie in einem vermeintlich „natio-ethno-kulturellen Anderswo“ verortet werden. Das genannte Beispiel transportiert dann Überbleibsel eines völkisch-rassistischen (Selbst-)Verständnisses von Deutsch-Sein, das per se mit weiß-Sein gleichgesetzt wird (vgl. Kilomba 2008).

Rassistische Äußerungen sind besonders dann wirkmächtig, wenn das Sprechen sowie die Sprecher_innen oder ein Kollektiv von Sprechenden über eine bestimmte Diskursmacht verfügen, d. h. sie auf ein kollektiv geteiltes und tradiertes Wissensarchiv zurückgreifen können, das sie als Sprechende in ihrer Position auf besondere Weise legitimiert und ihnen eine gesellschaftliche Deutungshoheit über Begriffe und Aussagen verschafft. Ein solches historisch gewordenes Wissen drückt sich z.B. in scheinbar selbstverständlichen Schlüsselwörtern aus – sei es in „zeitlichen Konstrukten wie ‚Antike’ oder ‚Aufklärung’“, in „räumlichen und/oder kulturellen Konstrukten wie ‚Europa’, ‚Afrika’ [...] oder ‚Kultur’ und ‚Nation’“, in „Paradigmen europäischen Wissens wie ‚Kunst’, ‚Wahrheit’ und ‚Objektivität’“ usw. (Arndt/Ofuatey-Alazard 2011,13). Dabei ist es häufig ein mehrheitsgesellschaftliches „Wir“ (ohne „Migrationshintergrund“), dem die Definitionsmacht zufällt, wenn es darum geht, Menschen und Gruppierungen über Sprache zu bezeichnen und über Prozesse eines (rassistischen) Othering als „Andere“, wie bspw. als „Personen mit Migrationshintergrund“, zu identifizieren, zu klassifizieren, zu positionieren und zu bewerten (vgl. Riegel 2016).

Mehrheitsgesellschaftliche Strategien der De-Thematisierung von (Sprach-)Rassismen

Dass es einen Unterschied macht, wer aus welcher gesellschaftlichen Position heraus spricht, zeigt sich auch dann, wenn aus einer „mehrheitsgesellschaftlichen“ Position das „N-Wort“ benutzt wird und die sprechende Person – gestärkt von dominanten gesellschaftlichen Diskursen – meint, darüber entscheiden zu können, ob das Gesagte nicht rassistisch gemeint und deswegen auch nicht rassistisch gewesen sein kann (vgl. zur Debatte um das „N-Wort“ u. a. DerBrauneMob o.J.). Neben der „eigene[n] Verantwortung für machtvolles Sprechen“, so Susan Arndt, wird auf diese Weise auch „die Notwendigkeit einer Auseinandersetzung sowohl mit dem gesellschaftlichen als auch dem eigenen sprachlichen Handeln“ negiert (Arndt 2011, 124).

Die häufig emotionale Abwehr einer Diskussion um Sprachrassismen („Willst du mir jetzt etwa unterstellen, dass ich diskriminiere?“) zeigt, dass es in der Debatte nicht nur um Begriffe geht, sondern auch um Identität und Machtansprüche einer (konstruierten) Mehrheit gegenüber einer (imaginierten) Minderheit. In Äußerungen wie „das wird man ja wohl noch sagen dürfen“ schwingt die Annahme mit, es gebe eine Art „Etabliertenvorrecht“ in Sachen „deutsche Sprachkultur“ für jene, die sich selbstverständlich als Deutsche verstehen und sich selbstverständlich als solche verstanden wissen: In die „eigene“ Sprache will „man“ sich nicht hineinreden lassen – schon gar nicht, wenn die Aufforderung dazu von Seiten solcher Personen kommt, die nicht als Teil „des Eigenen“ anerkannt werden. Mit dem in diesem Zusammenhang neuerdings immer häufiger geäußerten Verweis auf die persönliche Rede- und Meinungsfreiheit („Also wenn wir das jetzt nicht mehr sagen dürfen, dann dürfen wir bald gar nichts mehr sagen!“), wird ein rassistisches Sprechen und Handeln in einen Kampf um die eigenen Grundrechte umetikettiert. Das Insistieren auf das Beibehalten persönlicher Sprachrassismen erhält vor diesem Hintergrund eine besondere Legitimation und erscheint geradezu als „couragiert“ – selbst dann, wenn über ein solches Sprechen Anderen wiederum Freiheiten und Grundrechte abgesprochen werden, wie das Recht, nicht diskriminiert zu werden.

Häufig wird in diesem Kontext auch angeführt, dass Schwarze Menschen bzw. People of Color bestimmte Bezeichnungen selbst verwenden würden und es daher legitim sein müsste, solche Begriffe ebenfalls zu verwenden. Verwiesen wird beispielsweise auf Schwarze Rapper_innen, die in ihren Songs das „N-Wort“ verwenden oder Gruppen und Einzelpersonen mit Migrationsgeschichte, die sich selbst als „Kanaken“ bezeichnen (vgl. u. a. Kanak Attak 1998). Meist unberücksichtigt bleibt dabei, dass auch hier entscheidend ist, wer spricht. So kann die bewusste Anwendung rassistisch konnotierter Begriffe durch die von Rassismus Betroffenen eine Strategie darstellen, in die Offensive zu gehen, sich gegen die abwertende Bezeichnung durch Selbstaneignung eben dieser Bezeichnungen zu wehren – mit dem langfristigen Ziel, damit verbundene Sprachrassismen zu entmachten und zu dekonstruieren. Demgegenüber können sich in Selbstbezeichnungen – wie „Ausländer“, „Türke“ etc. – auch herrschende gesellschaftliche Sprachroutinen widerspiegeln. So legen dominante gesellschaftliche Diskurse den Individuen immer auch bestimmte Identifikationen und Selbstbezeichnungen nahe und leiten sie dazu an, sich auf die ihnen sprachlich vermittelte Position zu beziehen, mitunter selbst dann, wenn sie durch diese ausgegrenzt, entwürdigt und/oder unterdrückt werden. Statt durch kritische Bemerkungen und einen alternativen Begriffsgebrauch vom herrschenden Diskurs ausgeschlossen und marginalisiert zu werden, kann es für Betroffene regelrecht erstrebenswert sein, sich den herrschenden Sprachgebrauch anzunehmen und hierüber gesellschaftliche Akzeptanz und Anerkennung zu erfahren. Auch eine solche Form der Ein- und Unterordnung in hegemoniale Sprachroutinen wird – fälschlicherweise – häufig als Bestätigung dafür herangezogen, diese nicht weiter hinterfragen zu müssen.

Neben Strategien der Abwehr und Dethematisierung wie den genannten, lässt sich in der dargestellten Sprachdiskussion teilweise auch ein gegenteiliges Phänomen beobachten. Es handelt sich um Situationen, in denen kritische Begriffsreflexionen auf Seiten einer meist bildungsprivilegierten (mehrheits-)gesellschaftlichen Gruppe überraschend schnell Konsens in Form von kollektiver Empörung auslösen. Die Forderung nach einem „kritischen Kanon der Begriffe“ scheint hier dem Selbst- und Abgrenzungszweck zu dienen. Sie wird zum Statusmerkmal Einzelner, die sich zu Herrschenden in der moralischen Arena über Sagbares und Nicht-Sagbares auftun, d. h. andere nicht in der Sache sensibilisieren, sondern ihr Differenzierungswissen allein nutzen, um sich über die Gesprächspartner_innen zu erheben („Wie du sagst noch ‚Farbiger‘? Das heißt doch ‚People of Color’!“). Diejenigen, die „die immer neuen Listen des Nicht-Artikulierbaren nicht oder nur ungenügend gut kennen“ (Castro Varela 2014, 58), können so wiederum zum Schweigen gebracht und notwendige Aushandlungsprozesse unterbunden werden. In solchen Fällen ist es kritisch zu sehen, wenn der Verweis auf den „besseren“ Begriff allein in einem individuellen Blaming endet, ohne die (überindividuelle) Macht der Diskurse sowie in diesen wirkende Anerkennungsmechanismen mitzureflektieren.

Sprache hinterfragen und verändern

Sprache und damit verbundene Bedeutungskonstruktionen befinden sich in stetigem Wandel. Aufgrund der in Sprache angelegten uneindeutigen Normen und Interpretationsspielräume sind Sprechakte und Begriffe in ihrer Bedeutung zu keinem Zeitpunkt vollständig fixiert (vgl. Butler 1998). Vielmehr liegt die gestalterische bzw. performative Kraft eines jeden Sprechens nach Judith Butler auch darin, dass dessen Wiederholung zu einem gewissen Bruch mit dem vormaligen Kontext und damit zur Bedeutungsverschiebung führen kann. Zu solch sprachlichen Brüchen, Verschiebungen und Irritationen im Rahmen eines normalisierten rassistischen Sprechens können alle aktiv beitragen. Eine Form in den Diskurs einzusteigen, kann es sein, rassistisch konnotierte Begriffe durch Alternativen zu ersetzen und (politische) Selbstbezeichnungen von Menschen selbst zu verwenden (zu Begriffsalternativen vgl. u. a. Neue Deutsche Medienmacher 2015; Initiative Schwarze Menschen in Deutschland 2013; glokal 2013).

Eine Auseinandersetzung mit rassistischen Sprachgehalten wirkt allerdings vor allem dann nachhaltig, wenn „wir“ uns die Diskriminierungsverhältnisse und -strukturen bewusst machen, die sich in unserer Alltagssprache abgelagert haben. Dabei hilft die Auseinandersetzung mit Fragen wie: Welches Sprechen von „wir“ und „den Anderen“ wird von wem eigentlich als „normal“ und „gegeben“ empfunden? Welche Vorurteile und Vorannahmen schwingen bei einem solchen „normalen“ Sprechen mit? Wie werden darüber gesellschaftliche Ungleichheits- und Diskriminierungsverhältnisse manifestiert und/oder verschleiert? Und welche historischen Kontinuitäten an gewaltvoller Ausgrenzung werden hierüber sichtbar und in die Gegenwart getragen? Diese Fragen gilt es nicht nur für das individuelle Sprechen zu stellen, sondern auch für ein kollektives wie staatlich-institutionelles Sprechen, welches sich bspw. in Schulmaterialien, Integrationsprogrammen, Gesetzestexten oder Werbebroschüren äußert.

Um die Dynamiken und Wirkmechanismen von Sprachrassismen zu identifizieren, muss sich auch die persönliche Verstrickung in diese Verhältnisse bewusst gemacht werden. Dazu gehört, den Blick von den vermeintlich Anderen auf das Eigene zu richten. Beim Eigenen ansetzen bedeutet auch, sich in der Diskussion um sprachliche Rassismen nicht im Kampf um das vermeintlich bessere Argument zu verlieren, sondern die (Diskriminierungs-/Rassismus-)Erfahrungen Anderer anzuerkennen und als solche in der Debatte stehen und wirken zu lassen.

Zusammenfassung

// Sprechen ist eine machtvolle Handlung und nicht von seinem gesellschaftlichen und historischen (Entstehungs-)Kontext zu trennen.

// Rassismen schreiben sich in Sprache auf vielfältige Weise ein. Sie artikulieren sich im Sprechen häufig implizit und sind nicht immer intendiert, der rassistische Gehalt jedoch bleibt.ƒ

// Häufig ist es ein mehrheitsgesellschaftliches „Wir“, dem die Definitionsmacht zufällt, wenn es darum geht, Menschen über Sprache in Gruppen einzuteilen und als „Andere“ herzustellen. Auch deshalb macht es einen Unterschied, wer aus welcher gesellschaftlichen Position über Rassismus spricht.ƒ

// Sprache befindet sich in stetigem Wandel. Diesen diskriminierungssensibel mitzugestalten, bedeutet neben dem Verzicht auf bestimmte Begriffe und Bezeichnungen, sich auch mit Herkunft, Bedeutung und Funktionsweisen von Begriffen sowie der eigenen Position(iertheit) in der Sprachdiskussion auseinanderzusetzen.


*** Dieser Artikel basiert auf einem Anfang 2015, im Rahmen der „Kolumne ohne Migrationshintergrund“ auf Broschüre Rassismuskritik mit Hyperlinks final_InhaltsverzeichnisMiGAZIN.de erschienen Beitrag (vgl. Kollender/Grote 2015). Er wurde nun – in deutlich überarbeiteter Form – im Sammelband “Rassismuskritik” veröffentlicht. Den Band könnt ihr auf der Seite von IDA e.V. kostenfrei (exkl. Versandkostenpauschale) bestellen. Für einen Überblick über die anderen Beiträge, könnt ihr hier ins Inhaltsverzeichnis schauen.  

Zitiervorschlag für unseren Artikel: 
Kollender, Ellen/Grote, Janne (2016): „Das wird man doch wohl noch sagen dürfen” – Zusammenhänge von Sprache und Rassismus. In: Detzner, Milena/Dücker, Ansgar/Seng, Sebastian (Hrsg.): Rassismuskritik. Versuch einer Bilanz über Fehlschläge, Weiterentwicklungen, Erfolge und Hoffnungen. Düsseldorf: IDA – Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. S. 92-96.


Literatur
  • Arndt, Susan/Ofuatey-Alazard, Nadja (2011): Zum Geleit, in: Arndt, Susan/Ofuatey-Alazard, Nadja. (Hg.): Wie Rassismus aus Wörtern spricht. (K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache. Ein kritisches Nachschlagewerk, Münster: Unrast, 11-17
  • Arndt, Susan (2011): Sprache, Kolonialismus und rassistische Wissensformationen, in: Arndt, Susan/Ofuatey-Alazard, Nadja (Hg.): Wie Rassismus aus Wörtern spricht. (K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache. Ein kritisches Nachschlagewerk, Münster: Unrast, 121-125
  • Austin, John L. (2002): Zur Theorie der Sprechakte. How to do thing with words. Deutsche Bearbeitung von Eike von Savigny, Stuttgart: Reclam
  • Battaglia, Santina (2000): Verhandeln über Identität. Kommunikativer Alltag von Menschen binationaler Abstammung, in: Frieben-Blum, Ellen/Jacobs, Klaudia/Wießmeier, Brigitte (Hg.): Wer ist fremd? Ethnische Herkunft, Familie und Gesellschaft, Opladen: Leske + Budrich, 183-202
  • Butler, Judith (1998): Hass spricht. Zur Politik des Performativen. Frankfurt am Main: Suhrkamp
  • Castro Varela, María do Mar (2014): Lazy politics. Antisemitismus, Rassismus und die Notwendigkeit politischer Arbeit, in: Hentges, Gudrun/Nottbohm, Kristina/Jansen, Mechtild M./Adamou, Jamila (Hg.): Sprache – Macht – Rassismus, Berlin, 52-66
  • Çiçek, Arzu/Heinemann, Alisha/Mecheril, Paul (2014): Warum Rede, die direkt oder indirekt rassistische Unterscheidungen aufruft, verletzen kann, in: Hentges, Gudrun/Nottbohm, Kristina/Jansen, Mechtild M./Adamou, Jamila (Hg.): Sprache – Macht – Rassismus, Berlin, 309-326
  • DerBrauneMob (Hg.) (o. J.): FAQ, http://www.derbraunemob.de/faq/ (03.01.2017)
  • glokal (Hg.) (2013): Mit kolonialen Grüßen… Berichte und Erzählungen von Auslandsaufenthalten rassismuskritisch betrachten, Berlin
  • Initiative Schwarze Menschen in Deutschland – ISD (2013): Über Schwarze Menschen in Deutschland berichten, http://isdonline.de/uber-schwarze-menschen-in-deutschland-berichten/ (10.11.2016)
  • Kanak Attak (1998): Manifest, http://www.kanak-attak.de/ka/about/manif_deu.html (03.01.2017)
  • Kilomba, Grada (2008): Plantation Memories. Episodes of Everyday Racism, Münster: Unrast
  • Kollender, Ellen/Grote, Janne (2015): Diskriminierende und rassistische Sprachgewohnheiten – eine Selbstbeobachtung. www.migazin.de/2015/03/31/diskriminierende-und-rassistische-sprachgewohnheiten-eine-selbstbeobachtung (03.01.2017)
  • Neue deutsche Medienmacher (Hg.) (2015): Glossar der Neuen deutschen Medienmacher. Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland, Berlin
  • Ogette, Tupoka (2014): Perspektivwechsel. Woher kommst Du? Ich meine wirklich?, http://www.migazin.de/2014/11/13/woher-kommst-du-ich-meine-wirklich/ (03.01.2017)
  • Riegel, Christine (2016): Bildung – Intersektionalität – Othering. Pädagogisches Handeln in widersprüchlichen Verhältnissen. Bielefeld: Transcript
  • Rommelspacher, Birgit (2011): Rassismen, in: Arndt, Susan/Ofuatey-Alazard (Hg.): Wie Rassismus aus Wörtern spricht. (K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache. Ein kritisches Nachschlagewerk, Münster: Unrast, 46-50

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